Backnang. Das auslaufende Schuljahr 2025/26 stand am Max-Born-Gymnasium ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Mit zahlreichen Projekten und Aktionen haben sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte für Umwelt- und Klimaschutz, soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln eingesetzt. Als Anerkennung dieses vielfältigen Engagements hat die Schule am Regionalen Nachhaltigkeitswettbewerb teilgenommen und wartet nun gespannt auf die Bekanntgabe der Ergebnisse.
Um die zahlreichen Aktivitäten des Schuljahres sichtbar zu machen, wurde eine umfassende Dokumentation erstellt. Mithilfe einer TaskCard wurden die unterschiedlichen Projekte, Aktionen und Initiativen zusammengestellt und übersichtlich präsentiert. Die digitale Sammlung zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Nachhaltigkeit am Max-Born-Gymnasium gelebt wird.
Von Umwelt- und Recyclingprojekten über soziale Aktionen bis hin zu Unterrichtsvorhaben mit nachhaltigem Schwerpunkt entstand im Laufe des Schuljahres eine große Bandbreite an Projekten. Die Dokumentation verdeutlicht nicht nur die Kreativität und das Engagement der Beteiligten, sondern auch den starken Gemeinschaftssinn innerhalb der Schulgemeinschaft.
Zugleich soll die TaskCard allen Mitgliedern der Schule zugänglich gemacht werden. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte die Möglichkeit, einen Einblick in die zahlreichen Aktivitäten zu gewinnen und nachzuvollziehen, was im Schuljahr 2025/26 gemeinsam auf die Beine gestellt wurde. Die Übersicht soll außerdem dazu beitragen, erfolgreiche Projekte bekannter zu machen und neue Ideen für zukünftige Nachhaltigkeitsvorhaben anzuregen.
Mit der Teilnahme am Regionalen Nachhaltigkeitswettbewerb möchte das Max-Born-Gymnasium zeigen, dass nachhaltiges Handeln fest im Schulalltag verankert ist. Unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs kann die Schulgemeinschaft bereits jetzt stolz auf das Erreichte sein. Die Vielzahl an Projekten und die große Einsatzbereitschaft aller Beteiligten machen deutlich, dass Nachhaltigkeit am Max-Born-Gymnasium nicht nur ein Thema des Unterrichts, sondern gelebte Praxis ist.






